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Sonntag, 18.11.2018 22:22 Alter: 28 Tage
Kategorie: Allgemeines
Von: Tobias W.

Mixed Feelings

4. DBV-RLT O19 2018, 16.-18.11.2018, Baruth/Mark


Kurzfristige Absagen, neue Partnerschaften, die nur teilweise zu Stande kamen, Niederlage trotz eigener Matchbälle, Siege trotz Matchbällen des Gegners und ein Turniererfolg mit Verletzung. Für Tobias Wadenka gab es bei der Deutschen Rangliste in Baruth/Mark am vergangenen Wochenende ein Wechselbad der Gefühle.

Nach seinem Doppelerfolg bei der Deutschen Rangliste in Bonn im Mixed und Einzel waren auch beim letzten Ranglistenturnier vor den in Februar stattfindenden Meisterschaften in Baruth/Mark erneut zwei Titel das Ziel, um sich eine möglichst gute Ausgangssituation für die Titelkämpfe zu sichern.

Kurz vor Turnierstart dann allerdings die erste traurige Nachricht: Partnerin Annika Horbach muss aufgrund einer Erkrankung auf ihren Start verzichten. Kurzfristig fanden sich mit Dortelweils Einzelspezialistin Theresa Isenberg und David Kramer von der SG Schorndorf zunächst sogar noch Partner für beide Doppeldisziplinen. Wegen zu vieler Meldungen im Herrendoppel war ein Nachrücken am Ende hier aber nicht mehr möglich und es blieb bei Einzel und Mixed.

Nach Startschwierigkeiten am Freitag in den ersten beiden Mixedrunden spielte sich die neuformierte Paarung nach abgewehrten Matchbällen im Viertelfinale hauchdünn ins Halbfinale. Am folgenden Samstag sollte es dann im Einzel leider andersherum laufen. Trotz Spitzensetzplatz und 20:17 Führung im Entscheidungssatz musste sich Wadenka im Viertelfinale überraschend geschlagen geben und verpasste damit den erhofften Einzug unter die letzten Vier.

Nach der Enttäuschung am Samstag hieß es am Sonntag also volle Konzentration auf das Mixed und auch hier sollte es nochmal ein Auf und Ab der besonderen Art geben. Nach einem souveränem Sieg im Halbfinale lief es dann auch im Endspiel wie am Schnürchen und Wadenka und Isenberg spielten sich einem überraschenden Turniererfolg entgegen, der wenige Punkte vor Schluss durch eine Verletzung dann aber noch einmal in Gefahr geriet.

„Ich bin natürlich froh über den Sieg, aber aufgrund der Verletzung sind es gerade sehr gemischte Gefühle. Ich bin selbst ein bisschen erstaunt, dass wir die letzten Punkte noch über die Bühne gebracht haben, weil ich eigentlich nicht mehr laufen konnte. Ich hoffe, dass es nichts allzu Ernstes ist,“ so Wadenka, der beim Stand von 15:11 umknickte und nach dem Spiel am linken Sprunggelenk behandelt wurde.

Nach anfänglicher Befürchtung eines Syndesmosebandrisses konnten Bilder aus dem MRT inzwischen Entwarnung geben. „Nur“ zwei Wochen Pause mit Schiene, statt Operation und monatelangem Ausfall, so die Diagnose, nach der wohl auch der Einsatz im Spitzenspiel gegen Schorndorf im Dezember nicht in Gefahr sein sollte.


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